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Buchhaltungssoftware von Sage Software GmbH & Co. KG: GS-FIBU 2.50 Comfort

1

Zusammenfassung

Unternehmen

Sage Software GmbH & Co. KG

Produkt

GS-FIBU 2.50 Comfort

Systemplattformen

Windows

Preise

343.97 Euro - 773.28 Euro

Jahresgebühr

258.00 Euro - 517.00 Euro

Leistungsfähigkeit

Basisversion: durchschnittlich
Version mit allen Modulen: sehr hoch

Weitere Software

PC-Kaufmann Komplettpaket
PC-Kaufmann Komplettpaket Pro
PC-Kaufmann Fibu Pro
GS-FIBU 2.50
Classic Line 50
Classic Line 100

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Sage Software GmbH & Co. KG

Bemerkung

Die Kosten des Premium-Service für dieses Programm sind im ersten Jahr im Preis einbegriffen. Da weitere Angaben über diesen Service fehlen, gehen wir davon aus, dass die Kosten in den darauf folgenden Jahren 258.62 Euro exkl. MWSt betragen.
Bei den Funktionen Verkauf, Vorratsverwaltung und Einkauf haben wir das Modul GS-AUFTRAG Comfort in Betracht gezogen.

Alle Beträge sind in Euro und zuzüglich MwSt

Funktion Funktion Preis Jahresgebühr Einbegriffen in
Basispaket Die Funktion Basispaket bezieht sich auf die allgemeinen Nebenfunktionen eines Buchhaltungspakets. Gleichzeitig wird sie benutzt um den Anschaffungspreis der Basisversion wiederzugeben. Die allgemeinen Nebenfunktionen sind u.a. Zugangsschutz, Import von Stammdaten, Import von Buchungsdaten, Export und Multi-User (min. 3 Benutzer). Ja 343.97 258.62 -
- Benutzerverwaltung Benutzerverwaltung dient dazu, die Funktionen des Programms vor unbefugter Benutzung zu schützen. Dazu wird für jeden Benutzer bestimmt, welche Funktionen er benutzen darf. Auch werden für jeden Benutzer ein Name und ein Passwort festgelegt. Beim „Eingangstor“ des Programms werden immer der Name und das Passwort verlangt, wonach bestimmt wird, welche Türe sich für den diesbezüglichen Benutzer öffnen und welche für ihn geschlossen bleiben.
Bedenken Sie, dass das benutzte Betriebssystem in den meisten Fällen auch die nötigen Möglichkeiten zum Zugangsschutz bietet. - - - -
- Import von Stammdaten Daten können innerhalb verschiedener Applikationen verwaltet werden. Manchmal ist es notwendig, dass die Daten von einer Applikation zu einer anderen wechseln, oder in einer anderen Applikation kopiert werden. Eine Applikation kann aber nur selten die Daten einer anderen Applikation verwalten oder zu Rate ziehen. Wohl ist aber öfters der Import einer Datei mit Daten möglich. So könnte ein Buchhaltungspaket z.B. eine Datei mit Personendaten importieren, und danach die Daten zum Kreditorenbestand hinzufügen. Der Import beschränkt sich manchmal nur auf die Stammdaten. Diese sind die Daten innerhalb eines Buchhaltungsprogramms, die einen mehr oder weniger festen Charakter haben; z.B. die Angaben von Debitoren, Kreditoren und Hauptbuchkonten. Ja - - Basispaket
- Import von Buchungsdaten Neben dem Import von Stammdaten gibt es auch noch den Import von Buchungsdaten. Dabei handelt es sich auf der einen Seite um einer Applikation, die bestimmte Buchungsdaten verwaltet und diese gelegentlich zu einer Datei exportiert. Auf der anderen Seite gibt es ein Buchhaltungspaket, das eine Datei mit Buchungsdaten importiert und verarbeitet. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn eine Filiale mittels einer bestimmten Applikation die Kassetransaktionen festlegt, und danach eine Datei mit diesen Buchungsdaten zur späteren Weiterverarbeitung am Hauptsitz anlegt. Ja - - Basispaket
- Export von Buchungsdaten Export ist das Spiegelbild von Import. Es betrifft die Anfertigung einer Datei mit Daten, die daraufhin verarbeitet werden können durch allgemein anwendbare Programme wie Spreadsheet und Textverarbeitung. Ein gutes Beispiel dafür ist die Anfertigung von monatlichen Saldenlisten, die danach in einem Spreadsheet zur monatlichen Berichterstattung verarbeitet werden. Bei vielen Paketen ist der Export ein integrierter Bestandteil von den Übersichten. Jeder Übersicht kann dann sowohl auf dem Bildschirm gelesen und über den Drucker ausgedrückt werden, als auch zu einer Datei exportiert werden Ja - - Basispaket
- Export von Berichten Mit der Funktion Export von Berichten kann man eine Datei mit einem Bericht anlegen in einem derartigen Format, dass sie durch allgemeine Applikationen wie Spreadsheet oder DBMS eingelesen werden kann. Beispiel: der Export einer Bilanz zu einem Spreadsheet, in dem eine Anzahl Graphiken auf Grund der Bilanzzahlen hinzugefügt wird. Ja - - Basispaket
- Berichte in PDF-Format Mit der Funktion Berichte in PDF-Format kann man eine Datei mit einem Bericht in PDF-Format anlegen, die man dann versenden kann. Bitte beachten Sie, dass die Daten in einem Bericht in diesem Format nicht abgeändert werden können. Ja - - Basispaket
- Multi-User (min. 3 Users) Es kann notwendig sein, dass mehrere Benutzer gleichzeitig mit dem Buchhaltungspaket arbeiten. Der eine Benutzer schaut sich z.B. die Kundendaten an und fügt zu diesen bestimmte Notizen hinzu, während ein anderer Benutzer die eingegangenen Zahlungen bucht. In solchen Fällen darf es nicht möglich sein, dass dieselben Daten gleichzeitig abgeändert werden können. Es sollte also nicht möglich sein, dass der eine Benutzer die Adresse vom Kunde XYZ ändern kann, während der andere Benutzer im gleichen Moment die Telephonnummer vom gleichen Kunde ändert. In diesem Fall würde ja entweder die neue Adresse oder die neue Telephonnummer nicht gespeichert. Die Möglichkeit diese Daten bei gleichzeitiger Benutzung zu schützen heißt Multi-User. Wenn diese Möglichkeit nicht vorhanden ist, dann spricht man von Single-User. Die meisten Pakete sind in der Basisversion Single-User, können aber zu Multi-User erweitert werden. Bei der Berechnung der Kosten wird im Multi-User-Fall immer von mindestens drei Benutzern ausgegangen. Ja - - Basispaket
- Mehrere Mandanten (min. 3) Bei vielen Paketen ist die Zahl der Mandanten auf nur eine oder zwei beschränkt. Mit dieser Funktion wird angezeigt, ob das Paket mit mindestens 3 Mandanten arbeiten kann. Ja - - Basispaket
- GDPdU Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU).

Die Zeiten, als Betriebsprüfer ausschließlich hinter Bergen von Aktenordnern verschwanden, um in den Büchern nach dem Rechten zu sehen, sind passé. Die Finanzbehörden sind zukünftig berechtigt, alle mit PC erstellten steuerlich relevanten Daten elektronisch zu prüfen. Wie das geschieht, regelt die GDPdU- Verordnung (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen). Dabei sind Unternehmen verpflichtet, die Daten der Finanzverwaltung in geeigneter Weise zu übergeben.

Die GDPdU-Verordnung bringt für steuerpflichtige Unternehmen erhebliche Änderungen mit sich, die sich auch auf deren kaufmännische Software und auf die betriebliche EDV auswirken. Das Interesse des Finanzamts gilt insbesondere den Daten der Finanzbuchhaltung, der Anlagenbuchhaltung und der Lohnbuchhaltung. Aber auch alle steuerlich relevanten Daten aus anderen Bereichen der EDV muss der Steuerpflichtige gemäß seiner Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflicht in geeigneter Weise vorhalten und für den Fall einer Prüfung bereitstellen. Dabei kann die Dateneinsicht der Finanzverwaltung sowohl durch direkten Zugriff auf das jeweilige Programm als auch durch Einsicht in gespeicherte Daten erfolgen. Eigene Software darf der Betriebsprüfer nicht auf der EDV von Unternehmen installieren. Er muss die steuerliche Prüfung auf dem eigenen PC mit einer entsprechenden Analyse-Software durchführen. - - - -
- DATEV-Export Die Funktion DATEV-Export gibt Ihnen die Möglichkeit eine Datei mit Daten aus Ihrer Finanzbuchhaltung im DATEV-Format anzulegen, die Sie u.a. an Ihren Steuerberater schicken können. Dieser kann dann die Daten einlesen und bearbeiten. Mehr und mehr gibt es Buchhhaltungssoftware, die es Ihnen ermöglicht einfach per Knopfdruck über eine Schnittstelle Daten mit Ihrem Steuerberater auszutauschen. Ja 85.34 - -
Fibu: Hauptbuch Das Hauptbuch bildet immer das Herz jeder Buchführung. Im Hauptbuch werden nämlich alle finanziellen Geschäftsvorfälle festgelegt. Dies geschieht mittels Buchungssätze. Ein Buchungssatz ist z.B. die Buchung einer eingegangen Einkaufsrechnung, die Buchung einer empfangenen Zahlung oder die Verarbeitung der Abschreibungen. Auf Basis des Hauptbuchs kann sowohl eine Bilanz als auch eine Gewinn-und-Verlustrechnung aufgestellt werden. Die Bilanz zeigt für ein gewisses Datum alle Vermögensgegenstände, alle Schulden und die daraus hervorgehende Differenz, das Reinvermögen. Die Gewinn-und-Verlustrechnung zeigt für eine gewisse Periode eine Übersicht von allen Erträgen, allen Aufwendungen und die daraus hervorgehende Differenz (einen Gewinn oder einen Verlust). Ja - - Basispaket
- Budgetierung Budgetierung ist die Systematik wobei die realisierten Zahlen mit den budgetierten Zahlen verglichen werden. So kann das Budget für den Umsatz von Januar gleich 100.000 Euro sein, aber der wirkliche Umsatz 110.000 Euro betragen. In diesem Fall zeigt ein Vergleich der beiden Zahlen, dass der budgetierte Umsatz mit 10 % überschritten wurde. Die Funktion Budgetierung betrifft im Prinzip nur die Möglichkeit Budgetzahlen einzugeben, und die verschiedenen Übersichten zu erstellen, welche die realisierten Zahlen gegenüber die budgetierten Zahlen zeigen. Das bedeutet, dass der Benutzer selber die Budgetzahlen zusammenstellen muss. Ausnahmen sind möglich. So gibt es z.B. Buchhaltungspakete, die auf Grund der Budgetzahlen und/oder der realisierten Zahlen des letzten Jahres eine Reihe Budgetzahlen erstellen können. - - - -
- Kostenstellen Beim Eingeben der Transaktionen bekommt jeder Betrag ein sogenanntes Hauptbuchkonto, z.B. Fahrzeugkosten. In bestimmten Fällen wäre eine weitere Unterteilung erwünscht, z.B. die Treibstoffkosten für jedes einzelne Auto. Das kann mit der Nebenfunktion Kostenstellen. Bei der Buchungssatzeingabe kann dann nicht nur die Rubrik Konto ausgefüllt werden, sondern auch die Rubrik Kostenstellen. In diesem Fall wählt man in der Rubrik Kostenstellen das diesbezügliche Auto. Die Gewinn-und-Verlustrechnung zeigt dann nicht nur die gesamten Treibstoffkosten, sondern auch die Treibstoffkosten für jedes einzelne Auto. Ja - - Basispaket
- Kostenzurechnung Kostenzurechnung gibt Antwort auf die Frage, wer oder was die Kosten (oder Erlöse) zu tragen hat. Mit der Funktion Kostenzurechnung werden die Kosten der verschiedenen Kostenstellen automatisch vom Programm über einen bestimmten, vorab definierten, Verteilungsschlüssel auf die verschiedenen Konten der Kostenträger gebucht. - - - -
- Fremdwährung Wenn Sie ein Bankkonto in einer Fremdwährung haben, dann wird die Eingabe der Transaktionen kompliziert. Sie müssen zuerst jeden Betrag von z.B. Dollars in Euro wechseln. Auch ist es Ihnen unmöglich zu überprüfen, ob der Saldo in der Buchhaltung mit dem Saldo auf dem Kontoauszug übereinstimmt. Die Nebenfunktion Fremdwährung löst dieses Problem für Sie. Sie geben immer den Betrag in Dollars (oder in einer anderen Währung) ein, und ggf. den Wechselkurs, und die Übersicht gibt Ihnen die Beträge sowohl in Euro als auch in Dollars. - - - -
- Konsolidierung Manches Unternehmen ist geschieden in einer Verwaltungs-AG und einer oder mehreren Tochtergesellschaften. Für jede einzelne Gesellschaft muss die Buchhaltung mit dem einen Buchhaltungspaket geführt werden. Dies geschieht indem man für jede Gesellschaft eine separate Buchhaltung anlegt, wonach die Buchungssätze auf die übliche Weise eingegeben werden können. Die Übersichten wie Bilanz und Gewinn-und-Verlustrechnung zeigen für jede einzelne Gesellschaft die finanzielle Lage. Damit die kombinierten Zahlen ersichtlich werden, braucht man die Nebenfunktion Konsolidierung. Diese zählt die Zahlen für zwei oder mehr Gesellschaften zusammen, und zeigt mittels einer konsolidierten Bilanz und einer konsolidierten Erfolgsrechnung die kombinierte finanzielle Lage. - - - -
- Telebanking Die Bücher zu führen bedeutet, dass man täglich oder wöchentlich die Daten der empfangenen Bankauszüge eingeben muss. Diese Arbeit kann man mittels der Nebenfunktion Telebanking automatisieren. Wohl aber ist es dann notwendig, dass das Buchhaltungspaket Zugang zu den Banktransaktionen hat. Dies geschieht z.B. indem man über das Internet bei der Bank die letzten Banktransaktionen in der Form einer Datei herunterladet. Danach kann das Buchhaltungspaket die Datei importieren. Die Datei wird zeilenweise gelesen und bei jeder Zeile wird gefragt, auf welches Konto der diesbezügliche Betrag gebucht werden muss. Manche Pakete sind gescheiter und buchen, wenn genügend Informationen vorhanden sind, die Beträge selbständig auf das richtige Konto. Diese Nebenfunktion erspart Ihnen also viel Zeit und verhütet die möglichen Eingabefehler. - - - -
- Umsatzsteuer-Auszug Umsatzsteuer fällt bei allen Ertragsposten an, bei denen das Finanzamt Mehrwertsteuer verlangt. Die periodisch (abhängig vom Umsatz monatlich, vierteljährlich oder jährlich) abzuführende Umsatzsteuer kann durch die Vorsteuer (das sind die Mehrwertsteuerbeträge aller Aufwandsposten) gesenkt werden. Macht man Verlust, dann kann man sogar Geld zurückverlangen.
Zur Buchung der Umsatzsteuer sind mindestens drei Konten erforderlich: das Umsatzsteuerkonto, das Vorsteuerkonto, und das Umsatzsteuer-Verrechnungskonto.
Manche Buchhaltungsprogramme bieten Ihnen die Möglichkeit die Mehrwertsteuer automatisch auf das Vorsteuer- und Umsatzsteuerkonto zu buchen. Bevor Sie dann die Umsatzsteuer-Formulare ausfüllen, buchen Sie die Saldobeträge vom Vorsteuer- und Umsatzsteuerkonto auf das Umsatzsteuer-Verrechnungskonto. Aus dem Endbestand des Verrechnungskontos sehen Sie dann, wie viel Umsatzsteuer Sie abtragen bzw. zurückverlangen können.
Die Nebenfunktion Umsatzsteuer-Auszug kann eine Übersicht mit all diesen Daten erstellen. Der Benutzer braucht diese Daten dann nur zu übernehmen. - - - -
- Umsatzsteuervoranmeldung mit ELSTER ELSTER (Elektronische Steuererklärung) ist ein Projekt der deutschen Steuerverwaltung, das die sichere elektronische Übermittlung von Steuerdaten zum Ziel hat. ELSTER bietet allen Arbeitnehmern, Unternehmern und Arbeitgebern die Möglichkeit, verschiedene Steuererklärungen elektronisch via Internet an das Finanzamt zu übermitteln. Dazu kann ElsterFormular, das kostenlose Steuerprogramm der deutschen Finanzverwaltung, oder aber jedes andere Software-Produkt verwendet werden, in das die ELSTER-Software integriert ist.
Mit der Funktion Umsatzsteuervoranmeldung mit ELSTER können Sie Ihre Steuererklärung am PC ausfüllen und die Daten anschließend verschlüsselt mit ELSTER per Internet an die Steuerverwaltung übermitteln.
Ja - - Basispaket
- Wiederkehrende Buchungen Wenn bestimmte  Buchungssätze regelmäßig zurückkehren, kann die Nebenfunktion Wiederkehrende Buchungen nützlich sein. Mit dieser Funktion kann man die Daten für Buchungssätze einmalig eingeben, wonach diese periodisch automatisch zusammengestellt werden. Beispiele: die monatlichen Lohnkosten eines Arbeitnehmers, oder die monatliche Buchung der Zinsen einer Anleihe. Wenn die Nebenfunktion umfassend ist, dann ist es auch möglich den Saldo eines oder mehrerer Hauptbuchkonten mit einem bestimmten Verteilungsschlüssel auf andere Konten zu buchen. So können z. B. die Kosten einer Abteilung nach andere Abteilungen weiterbelastet werden. - - - -
Fibu: Debitoren Eine Bilanz zeigt immer den Posten Debitoren. Wenn wir uns alle Buchungssätze für ein Konto anschauen, dann sehen wir eine „Plus“-Buchung wenn ein Rechnung abgeschickt wird, und eine „Minus“-Buchung wenn eine Rechnung bezahlt wird. Einzelheiten über einen Schuldner oder eine Rechnung sind aber nicht vorhanden. Wenn es nur wenige Debitoren und eine geringe Anzahl Rechnungen gibt, dann kann dieses Problem einer Informationslücke gelöst werden, indem man für jeden einzelnen Kunden ein Konto eröffnet, auf welches exklusiv die Transaktionen für diesen Kunden verbucht werden. Gibt es aber viele Debitoren und Rechnungen, dann ist die Funktion Debitoren eine Notwendigkeit. Diese Funktion erlaubt es, bei der Eingabe einer Rechnung explizit einen Schuldner und eine Rechnungsnummer einzugeben. Dadurch wird es möglich verschiedene Übersichten zu ziehen. Ja - - Basispaket
- Mahnwesen Wenn Debitoren nicht rechtzeitig zahlen, dann müssen sie gemahnt werden. Die Nebenfunktion Mahnwesen fertigt dazu über den Drucker Mahnungen an. Das kann ganz einfach sein: jeder Schuldner mit einer oder mehreren offenen Rechnungen bekommt eine Mahnung mit einem Standardtext. Das kann auch etwas komplizierter geschehen: jeder Schuldner mit einer oder mehreren offen Rechnungen bekommt eine Mahnung mit gezieltem Text, der davon abhängig ist, wer der Kunde ist und wie oft die Zahlung einer bestimmten Rechnung schon gemahnt worden ist. Ja - - Basispaket
- Mahnungen per E-Mail Wenn Debitoren nicht rechtzeitig zahlen, dann müssen sie gemahnt werden. Die Nebenfunktion Mahnungen per E-Mail fertigt dazu Mahnungen an, die per E-Mail abgeschickt werden können. Das kann ganz einfach sein: jeder Schuldner mit einer oder mehreren offenen Rechnungen bekommt eine Mahnung mit einem Standardtext. Das kann auch etwas komplizierter geschehen: jeder Schuldner mit einer oder mehreren offen Rechnungen bekommt eine Mahnung mit gezieltem Text, der davon abhängig ist, wer der Kunde ist und wie oft die Zahlung einer bestimmten Rechnung schon gemahnt worden ist. - - - -
- Lastschriften Wenn es viele Rechnungen gibt, dann ist die ganze Prozedur, von der Ausstellung der Rechnung bis zum Empfang der Zahlung, zeitraubend, und frustrierend, vor allem wenn es sich auch noch um kleineren Beträgen handelt. In solchen fällen kann die Nebenfunktion Lastschriften ein Hilfsmittel sein. Mit ihr kann man automatisch eine Datei mit den zu kassierenden Beträgen pro Schuldner anlegen. Diese Datei wird dann an die Bank geschickt, und am nächsten Tag sind die Beträge bezahlt, und sind die Bücher geführt. - - - -
Fibu: Kreditoren Eine Bilanz zeigt immer den Posten Kreditoren. Wenn wir uns alle Buchungssätze für ein Konto anschauen, dann sehen wir eine „Plus“-Buchung wenn ein Rechnung gebucht ist, und eine „Minus“-Buchung wenn eine Rechnung bezahlt wird. Einzelheiten über einen Gläubiger oder eine Rechnung sind aber nicht vorhanden. Wenn es nur wenige Kreditoren und eine geringe Anzahl Rechnungen gibt, dann kann dieses Problem einer Informationslücke gelöst werden, indem man für jeden einzelnen Gläubiger ein Konto eröffnet, auf welches exklusiv die Transaktionen für diesen Kreditor verbucht werden. Gibt es aber viele Kreditoren und Rechnungen, dann ist die Funktion Kreditoren eine Notwendigkeit. Diese erlaubt es, bei der Eingabe einer Rechnung explizit einen Kreditor und eine Rechnungsnummer einzugeben. Dadurch sind drei wichtige Übersichten möglich. Ja - - Basispaket
- Automatische Zahlungsaufträge Kreditoren müssen mal bezahlt werden. Auch diesen Prozess kann man automatisieren. Das Buchhaltungsprogramm macht eine Übersicht der noch zu zahlenden Rechnungen, die Genehmigung wird erteilt und wenige Sekunden später gibt es eine Datei mit Zahlungsaufträgen. Daneben sind alle Rechnungen sofort als „bezahlt“ verbucht worden, sodass diese Eingabe eliminiert wird. - - - -
Anlagenverwaltung Nach § 247 Abs. 2 HGB sind solche Gegenstände dem Anlagevermögen zuzurechnen, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Für diese Zuordnung ist die Zweckbestimmung des einzelnen Gegenstands am Bilanzstichtag maßgeblich. Periodisch werden die Wertänderungen als Kosten verbucht: die sog. Abschreibungen. Wenn das im Hauptbuch gescheht, dann wird eine detaillierte Information nur schwer ersichtlich sein. Es ist z.B. schwierig, den heutigen Wert eines der Besitztümer zu bestimmen. Die Funktion Anlageverwaltung macht diesen Vorgang einfacher. Von jedem Besitz werden bei der Anschaffung einige Stammdaten, wie Abschreibungstermin und die Art der Abschreibungen, eingegeben. Danach macht das Programm die ganze Arbeit. So können z.B. die Abschreibungen monatlich geschehen, sodass die monatliche Erfolgsrechnung einen besseren Einblick gibt. Am Jahresende kann eine Übersicht angefertigt werden mit allen Zahlen die für die Steuererklärung notwendig sind. Auch kann eine Übersicht angefertigt werden mit allen einzelnen festen Aktiva und derer Wert. Ja - - Basispaket
- Verschiedene Abschreibungsmethoden Die meisten Abschreibungsmethoden sind bei den meisten Buchführungsprogrammen fest definiert: linear bis zum Restwert. In einigen Fällen hat man die Wahl aus verschiedenen Abschreibungsmethoden. Ja - - Anlagenverwaltung
WaWi: Verkauf Angenommen, Sie haben ein Computergeschäft, und Sie haben einen PC auf Rechnung verkauft, aber die Funktion Verkauf ist im Buchhaltungsprogramm nicht vorhanden. Was müssen Sie dann tun um diesen Verkauf zu buchen? Erstens müssen Sie eine Verkaufsrechnung ausstellen mittels eines Textverarbeitungsprogramms. Sie müssen die Personaldaten des Käufers eingeben, die Daten des Artikels und die verschiedenen Gesamtbeträge mit und ohne MwSt. Danach müssen Sie diese Transaktion im Buchhaltungsprogramm eingeben (Debitoren, MwSt, Umsatz, Vorrat, Selbstkostenpreis usw.). Wenn die Funktion Verkauf benutzt wird, dann geht das alles viel schneller und mehr oder weniger fehlerlos. Sie starten die Funktion, Sie wählen den Kunden, und geben den Artikel und die Anzahl ein. Die Rechnung wird abgedruckt, und die Transaktion wird sofort in der Buchführung verarbeitet. Ja 343.97 258.62 -
- Angebote Von einer Nebenfunktion Angebote spricht man, wenn das Programm ein Angebot anfertigen kann. Die Ähnlichkeit mit einer Rechnung ist groß. Man gibt einen Pseudo-Auftrag ein, und statt einer Rechnung wird ein Angebot gedruckt. Das Angebot ist vergleichbar mit einer Rechnung bei welcher bestimmte Sachen nicht gedruckt werden. Kluge Pakete speichern die Angebote, und lassen diese nach Annahme mit einem Tastendruck zum Auftrag promovieren. - - - -
- Preise und Rabatte Wenn man mittels Computer fakturiert, dann gibt es immer einen Warenbestand mit Angaben wie Name, Verkaufspreis und MwSt. Während der Ausstellung der Rechnung ist es dann nicht mehr notwendig den Preis zu suchen und einzugeben. Bei einer größeren administrativen Organisation ist aber nicht die Rede von nur einem Preis pro Artikel. Der eine Kunde hat niedrigere Preise als der andere. Wenn es sich um einer Aktion handelt, dann ist der Preis während einer bestimmten Periode niedriger. Wenn die Ware in großen Mengen abgenommen wird, dann verringert sich der Preis. Wenn der Kunde eine bestimmte Umsatzlimite übersteigt, dann wird der Rabatt-Prozentsatz erhöht. All diese spezifischen Maßnahmen um den Preis und die Rabatte zu ändern, gehören zu der Funktion Preise und Rabatte. Ja - - WaWi: Verkauf
- Auftragsverwaltung Bei einer einfachen Verkaufsverwaltung wird sofort nach Eingabe der Auftragsangaben eine Rechnung gedruckt, und in der Finanzbuchhaltung verarbeitet. In manchen Fällen werden die Rechnungszeilen noch gespeichert, was es ermöglicht zu einem späteren Zeitpunkt eine Kopierechnung abzudrucken. 
Dies trifft z.B. zu bei der Ausstellung von Rechnungen für Dienstleistungen und bei einer einfachen Buchhaltung. In allen übrigen Fällen ist aber von einer richtigen Auftragsverwaltung die Rede. Ein Auftrag wird in der Auftragsverwaltung eingegeben und gespeichert. Während des ganzen Auftragsprozesses bildet diese Auftragsverwaltung  die Grundlage für allerhand administrative Handlungen. Nach Eingabe des Auftrags kann dieser genehmigt werden. Der Auftrag wird hervorgerufen und jemand gibt die digitale Genehmigung. Danach kann ein Lieferzettel angefertigt werden, womit man im Lager den Auftrag ausführen kann. Schließlich wird für den Auftrag eine Rechnung ausgestellt. Ja - - WaWi: Verkauf
- Auftragsbestätigung Eine Auftragsbestätigung ist eine Meldung an einen Kunden, dass ein Auftrag empangen ist und ausgeführt wird. - - - -
- Statistiken Statistiken beziehen sich auf die Informationsbeschaffung. Das Hauptbuch kann immer für einen bestimmten Zeitraum den Umsatz und den Gewinn  zeigen. Manchmal kann ein Buchhaltungspaket auch den Umsatz pro Kunde zeigen. Bei einem ausgedehnten Verkaufsverwaltungsprogramm sind meisten auch die sog. Umsatzstatistiken verfügbar. Diese beruhen auf dem Artikel, ggf. einer Artikelgruppe, dem Kunde, ggf. einer Kundengruppe, und einer Periode (Tag/Woche/Monat/.........). Umsatz, Gewinn, Gewinnprozentsatz und Anzahl können gezeigt werden. Mit all diesen veränderlichen Daten sind theoretisch Hunderte von Statistiken möglich. Bei vielen Buchhaltungsprogrammen ist denn auch ein „report generator“ vorhanden, mit dem man selber Rapporte spezifizieren kann. - - - -
- Wiederkehrende Rechnungen Man spricht von wiederkehrenden Rechnungen, wenn man einem Kunden periodisch dieselbe Rechnung schickt. Mit dieser Nebenfunktion gibt man einmalig die Angaben für derartige Rechnungen ein, worauf die Rechnungen automatisch periodisch angelegt werden können. - - - -
- Rechnungen per E-Mail Die Nebenfunktion Rechnungen per E-Mail fertigt Rechnungen an, die per E-Mail abgeschickt werden können. - - - -
- Point of Sale (POS) Point of Sale bezieht sich auf das Festlegen von Daten im Moment und am Ort eines Verkaufs. Point of Sale Systeme benutzen Computer, die mit Registrierkassen,  optischen Scannern, und Barcode- oder Magnetstreifenerfassung verbunden sind, damit die Transaktion akkurat und sofort registriert wird. - - - -
WaWi: Lagerverwaltung Das Konto Vorrat im Hauptbuch zeigt den Wert der heutigen Vorrat. Das Konto vermehrt sich, wenn eine Einkaufsrechnung mit einem oder mehreren Vorratsartikeln gebucht wird. Das Konto vermindert sich wieder, wenn eine Verkaufsrechnung mit einem oder mehreren Vorratsartikel gebucht wird. Das Hauptbuch enthält aber nur Beträge. Wenn man die einzelnen Eintragungen betrachtet, dann kann man nur feststellen, dass der Vorrat z.B. am 1. April um 150 Euro zugenommen hat, und am 2. April mit 200 Euro abgenommen hat. Eine detaillierte Auskunft über die verschiedenen Artikel ist nicht vorhanden. Die Funktion Lagerverwaltung, eine sog. Hilfsbuchhaltung, ist Ihnen dabei behilflich. Bei jeder Eintragung auf dem Konto werden auch die Ware und derer Zahl festgelegt. Das ermöglicht es, von jedem Artikel zu jedem Zeitpunkt die Vorratsmenge zu wissen. Diese sog. Bestandsliste zeigt für jeden Artikel die Vorratsmenge und derer Wert. Daneben sind für jeden Artikel alle Eintragungen ersichtlich. Somit ist es möglich sofort zu sehen, wann es Ein- oder Verkäufe für dieses bestimmte Artikel gegeben hat. Ja - - WaWi: Verkauf
- Mehrere Lager u. Lagerplätze Man spricht von einer Nebenfunktion Mehrere Lager und Lagerplätze, wenn man für jeden Artikel und jede Buchung die genaue Lage eingeben kann, d.h. dass man für jeden Artikel Angaben wie Lagerort, Gestell und/oder Regal eingeben kann. Dadurch kann man einen Artikel immer schnell in einem Lager finden. Ja - - WaWi: Verkauf
- Stückliste Man spricht von Stückliste, wenn man sagen kann, dass ein Artikel aus mehreren anderen Artikeln besteht. So besteht ein PC z.B. aus einem Bildschirm, einer Tastatur und einer Maus. Wenn man nun bei der Auftragseingabe einen PC eingibt, werden die Vorratsmengen der Bildschirmen, Tastaturen und Mäuse automatisch angepasst.
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WaWi: Einkauf Einkauf fängt an mit der Bestimmung, wann und wie viel von jedem Artikel eingekauft werden soll. Dann müssen die Waren tatsächlich bestellt werden, indem man dem Lieferanten ein Bestellformular zuschickt. Ein wenig später treffen die Waren ein, und müssen die empfangenen Artikel mit der Bestellung verglichen werden. Wenn man später die Rechnung empfängt, muss diese auch mit den empfangenen Waren und der Bestellung verglichen werden. Die Funktion Einkauf kann einen Großteil dieser Arbeit übernehmen. Ja - - WaWi: Verkauf
- Bestellvorschlag Für jeden Artikel kann man immer eine große Anzahl sog. Stammdaten festlegen. Diese Daten beziehen sich u.a. auf Name, Artikelgruppe, Bestellniveau und Bestellmenge. Bestellniveau ist die Vorratsmenge, bei der wiederum bestellt werden muss, und die Bestellmenge ist die Quantität des Artikels, die bestellt werden muss. Dank dieser zwei Rubriken kann das Buchhaltungspaket einen Bestellvorschlag anlegen. Dieser ist ein Übersicht von allen Artikeln, wovon der Lasgerbestand niederiger ist als das sog. Bestellniveau. Der Bestellvorschlag ist also eine Leitlinie für die bestellungen die man machen muss. Ja - - WaWi: Verkauf
- Auftragsverwaltung Wenn man mit dem Programm die Einkaufsaufträge festlegen kann, dann spricht man von Auftragsverwaltung. Diese bildet das Herz der Einkaufsverwaltung. Sie kann in jedem Augenblick von jedem Artikel zeigen, was man bestellt hat und möglicherweise wann die Ware eingetroffen ist. - - - -
- Bestellformulare Wenn eine bestimmte Zahl von Aufträgen eingegeben ist, dann kann man mittels dieser Funktion die Bestellformulare abdrücken. Ist diese Funktion nicht vorhanden, dann müssen die Formulare mit der Hand angefertigt werden. Ja - - WaWi: Verkauf



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